Kurzkrimis aus verschiedenen Genres und Kulturkreisen, gelesen, musiziert und inszeniert vom einem formidablen Ensemble. Ein rundum spannender, drastisch blutiger Abend mit einer Prise Erotik und ganz viel Poesie!

(Trierer Zeitung)

Die Kunst des Mordens

Seit Hannibal Lector wissen Krimifans, dass Psychopathen ihre Morde für hohe Kunst halten. „Zwischen Genie und Wahnsinn“ trifft im Genre Krimi nicht nur auf die Täter, sondern immer mehr auch auf die Ermittler zu. Schon Sherlock Holmes löste die kompliziertesten Fälle trotz seiner gespaltenen Persönlichkeit. Oder gerade deswegen? Virtuos spannt das Ensemble die Fäden zwischen Sherlock Holmes und Kurt Wallander, Charles Bukowski und Henning Mankell. Oft genug hat ein symbolkräftiger Teufel seine Finger im Spiel – oder eine verführerische Femme Fatale, sowohl den Kommissaren als auch dem Publikum den Kopf verdreht.

Mit legendären Songs des Krimigenres, Mordsballaden, jazzig improvisierten Klanglandschaften und Projektionen schafft Arte Criminale raffinierte Übergänge, hochspannend inszeniert und doch mit einem sympathischen Augenzwinkern. Denn was wäre die Kunst des Mordens ohne Kommissar Zufall und Situationskomik?

Aktuell im Programm: „Love, Peace & Murder“, ein Kurzkrimi anlässlich der 50. Jubliläums von Woodstock (2019).

nächster Termin:

27.10.2018, 20:00

Lessingtheater, Wolfenbüttel

Sascha Rotermund, deutsche Synchronstimme von Benedict Cumberbatch und Omar Sy, braut vor nebliger Videokulisse einen brisanten Cocktail aus blutrünstigen Stories.

Susanne Hayo, verführerisch mit samtiger Stimme, lasziv, leidenschaftlich von rockig röhrender Urgewalt.

(Wolfenbütteler Zeitung)

Wunderbar! Ein Prachtweib umgeben von zwielichtigen Typen, Textzitate, die zum Nachlesen anregen und eine Musikrevue, die einfach nur Mordsspaß macht.

(Annette Reeker, Produzentin der ZDF Nele-Neuhaus-Krimis)

Erlesene Hochspannung & Mordsmusik

ARTE CRIMINALE

ist eine SoKo aus Musik-, Bühnen- und Medienprofis, die Kurzkrimis mit Musik, Licht und Action zu einer hochpulsigen und tiefgründigen Bühnenversion verbinden. Spannend inszenierte Killermomente loten die Untiefen der menschlichen Seele aus und sorgen dafür, dass Miss Marple auf Nancy Sinatra trifft, Sherlock Holmes auf Nick Cave – und Tom Waits auf den Teufel höchstpersönlich.

Mordsunterhaltung für alle Krimi – und Musikfans!

(Max Moor, Moderator und Autor)

Das Schlagzeug klingt mitunter wie ein Schusswechsel. Im Hintergrund Projektionen von geifernden Hunden und Höllenfeuer

(Eifel-Zeitung)

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